Naturschutz in Deutschland

Immer wieder diese Nationalparks!



Was hört man nicht immer: Nationalparks sind schlecht, sie sperren die Tiere ein und fördern so das Aussterben einiger Tierarten. So ein Quatsch kann ich da nur sagen. Ein Nationalpark ist ein ausgedehntes Schutzgebiet, das der natürlichen Entwicklung unterliegt, ohne menschlicher Eingriffe und somit ohne den Eingriff in das Ökologische Gleichgewicht der Natur zu stören.

Sie werden oft für den „sanften Tourismus“ genutzt. Außerdem gibt es natürlich in verschiedenen Ländern verschiedene Auffassungen von Nationalparks, doch der Sinn bleibt in jedem Land erhalten: Die Erhaltung großer Naturgebiete, ohne den Einfluss des Menschen. Nationalparks befinden sich meist in abgelegenen, kaum besiedelten Gebieten und beheimaten oft außergewöhnlich viele verschiedene heimische Tier- und Pflanzenarten, die teilweise bedroht sind.

Andererseits werden Nationalparks in Regionen errichtet die von der Bevölkerung hoch angesiedelt sind. In England dient ein Nationalpark als Erhaltung menschlicher Siedlungen. Doch in Afrika dienen diese als Naturreservat und in Asien sind diese eher für wissenschaftliche Zwecke da. In Nordamerika sind die Nationalparks eher für Erholungs- und Erkundungszwecke gut. Also hört nicht immer auf die Wörter anderer. Ein Nationalpark schützt die dort lebenden Tiere und Pflanzen.

Ich hoffe Sie konnten einiges mitnehmen und besuchen vielleicht nun den ein oder anderen Nationalpark. Vielen Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Vielleicht habe ich sie ja zum Nachdenken angeregt. Ich wünsche Ihnen noch viel Spaß beim Lesen der weiteren Artikel.